Viele neue Projekte vermitteln beim ersten Öffnen nicht das Gefühl, ob sie gut sind oder nicht, sondern ob sie anstrengend sind. Man muss die Wallet verbinden, das Netzwerk wechseln, die Seite verstehen und eine Menge neuer Begriffe begreifen. @spaace_io hat in dieser Hinsicht klare Prioritäten gesetzt: Es tut nicht so, als wäre es einfach, sondern versteckt die komplexen Schritte im Hintergrund mit einer Interaction Abstraction Layer, sodass der Handlungsweg der Nutzer möglichst intuitiv wie bei Web2 ist. Jeder Schritt auf der Plattform wird in Context-aware Actions zerlegt, das System zeigt dir, was du basierend auf deinem aktuellen Status tun kannst, anstatt alle Optionen auf einmal auszubreiten. In Kombination mit Progressive Disclosure UX gilt: Mehr Funktionen sind nicht immer besser, sondern sie werden schrittweise freigeschaltet, was für neue Nutzer sehr freundlich ist. Auf der Basis verwendet Spaace Session-based State Management, um die Kontinuität über verschiedene Aktionen hinweg zu gewährleisten, sodass man nicht das Gefühl hat, nach einem Schritt wieder „von vorne anfangen“ zu müssen. Diese Optimierung der Nutzererfahrung wird selten angesprochen, entscheidet aber wirklich über die Nutzerbindung. Ob eine Plattform langfristig genutzt werden kann, liegt oft nicht an der Anzahl der Funktionen, sondern daran, dass man beim dritten Öffnen nicht gleich wieder schließen möchte. Spaace sorgt dafür, dass das Thema „Bleib hier“ in das Produkt selbst integriert wird. @spaace_io @Bantr_fun @wallchain @cookiedotfun #Bantr #CookieDotFun #Wallchain